Festival der Fehlaufschläge / Falkenau II – Burgstädt II 9 : 7
Wieder einmal zogen Sexe gen Falkenau, um ohne Zähler im Gepäck die Heimreise anzutreten. Leider können wir diesmal niemand anderem die Schuld in die Schuhe schieben. Na gut, vielleicht war es ein, zwei Grad zu frisch - für die Warmduscher unter uns

Unser Spitzenduo fühlte sich bewogen, des Dramas Akte 1 – 3 gleich im Eingangsdoppel aufzuführen. Erst ließen sie sich von Stapf/Liebig den vierten Satz (nach 8:4) noch klauen und und dann kam es in der Verlängerung (nach 8:10) zum Showdown. Rico schaffte tatsächlich zwei solcher Graupen und da wollte sich Mirko auch nicht lumpen lassen und legte einen nach.
Vorne unterlagen beide dann sowohl dem enorm starken Näther als auch dem schwer zu bespielenden Burkert, wobei Rico dem 1er nach 0:2 noch alles abforderte und knapp den Kürzeren zog.
In der Mitte dann der letzte Akt von „wie schlage ich mich selbst“. Während Lars sowohl Stapf als auch Liebig niederkämpfte, gelang mir das nur mit Letzterem. In der anderen Partie konnte olle Leo zwar nach 2:6 im fünften bei 10:8 plötzlich zum Matchgewinn aufschlagen, doch wie zu erwarten, ging an diesem Nachmittag zumindest der Zweite völlig (da)neben den Tisch.
Damit lag es am unteren Paarkreuz die Gäste im Spiel zu halten, was mit einem 3:1 gegen einen überraschend ruhigen Rockstroh und den 11jährigen Weber auch gelang. Ulf fand gegen den Oldie diesmal keinen Dreh und auch Andrej musste sich gegen diesen, nach einem 0:2 und einer Auszeit bei 3:6, erst in die Partie kämpfen.
Im Abschlussdoppel waren unsere (diesmal stumpfen) Spitzen gegen den sicher einlochenden Näther und Rockstroh eigentlich ohne rechte Chance, so dass wir nach knapp vier Stunden nichts Zählbares vorzuweisen hatten.
Das muss nun am 24./25.11. im Amtsberg bzw. gegen Oberschöna nachgeholt wird, was ja bekanntermaßen ungleich leichter wird Zuvor wartet aber noch ein willkommener Leistungstest in der 2. Runde des Bezirkspokals (Mi. 21.11.). Besonders "leicht" wird hier wohl insbesondere der Gastgeber (Penig) zu bespielen sein. Da ich mich sicher wieder nicht vor Spielwilligen retten kann, gilt das Motto: wer zuerst Anspruch anmeldet, spielt zuerst ! Also Freiwillige vor !!!
Grüße in die unendlichen Weiten aus dem Herzen des Löwen